Künstler- und  Veranstaltungsagentur

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Christian Berkel

liest

von

Ferdinand von Schirach

"Schuld" und "Verbrechen"

 

 

 

Sonntag, 26. August 2018, 20.00 Uhr, KIEL

metro-Kino, Holtenauer Str. 162-170

 

Kartenvorverkauf:

Streiber: 0431-91416

metro-Kino: 0431-2207890

und unter

www.reservix.de

 

 

Christian Berkel liest aus den Büchern „Schuld“ und „Verbrechen“ von Ferdinand von Schirach.

Ferdinand von Schirach stellt in „Schuld“ leise, aber bestimmt die Frage nach der Schuld des Menschen. In seinem Buch „Verbrechen“ berichtet er darüber, dass er es in seinem Beruf alltäglich mit Menschen zu tun hat, die Extremes getan oder erlebt haben. Das Ungeheuerliche ist bei ihm der Normalfall. Er vertritt Unschuldige, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten, ebenso wie Schwerstkriminelle. Deren Geschichten erzählt er - lakonisch wie ein Raymond Carver und gerade deswegen mit unfassbarer Wucht.

Christian Berkel kennt Ferdinand von Schirach persönlich. Er hat vor Jahren eine Laudatio auf ihn gehalten. Dadurch ist er näher mit ihm und seinen Werken in Berührung gekommen. Die beiden Bücher, aus denen Christian Berkel liest, hat er nach eigenen Angaben regelrecht verschlungen. Es sind Kurzgeschichtenbände mit wunderbaren Figuren und Fällen, die zum Nachdenken anregen. Von Schirach beschreibt, wie schnell Menschen in extreme Situationen geraten können. Jeder im Publikum dürfte sich oder jemanden, den er kennt, in den Figuren wiederfinden.

 

Christian Berkel

Mit seinem unverwechselbaren Auftreten und seinem charakteristischen Aussehen, bleibt der Berliner Schauspieler jedem Zuschauer sofort in Erinnerung, sei es in zahlreichen Kinorollen oder seit Oktober 2006 als "Der Kriminalist" in der gleichnamigen ZDF-Reihe.  Internationalen bekannt wurde Christian Berkel durch "Operation Walküre" mit Tom Cruise oder "Inglourious Bastards" von Quentin Tarantino. Für seine Wandlungsfähigkeit und beeindruckende Darstellungen wurde er u. a. Mit folgenden Preisen ausgezeichnet:  "Goldene Kamera", Goldener Gong, Bambi-Publikumspreis, Deutscher Filmpreis.

 

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