Künstler- und  Veranstaltungsagentur

______________________________________

 

 Forstweg 73 · 24105 Kiel · Tel. 0431 - 80 49 50 · Funk 0172-54 28 000
andrea-jung-entertainment@t-online.de

 

 

 

 

 

 

Max Goldt

liest

 

 

 

Sonntag, 11. März 2018, 20.00 Uhr, KIEL

KulturForum, Andreas-Gayk-Str. 31

 

Kartenvorverkauf:

Infotresen Stadtgalerie, 0431-9013400

Tourist Information, 0431-6791024

Streiber, 0431-91416

und unter

www.streiber-kiel.de

 

 

In bester Tradition entlarvt Max Goldt einmal mehr die Absurditäten und Widersprüche des Alltags und rückt die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens rücksichtslos in den Fokus – zum Schreien komisch. Als Meister der freischwebend-assoziativen, dabei stets präzise sezierenden Sprache verliert er aber niemals ganz seinen vornehmen, fast aristokratischen Tonfall.

 

„Max Goldt schreibt heute das schönste Deutsch aller jüngeren Autoren ... Die Heiterkeit und Stille, die diese Sprache ihren Lesern schenkt, liegt nicht nur im Humor; ebenso in einem freundlichen Abstandnehmen von den Aufdringlichkeiten einer Wirklichkeit, an der man sich besser seitlich vorbeidrückt.“ (Gustav Seibt). „Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet.“ Daniel Kehlmann

 

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er „Ein Buch namens Zimbo“ (2009), „QQ“ (2007) und „Vom Zauber des seitlich dran Vorbeigehens“ (2005). Goldt, der seit 1989 Kolumnen für „Titanic“ schreibt, ist außerdem Musiker und verfasst Hörspiele und Comics. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire  sowie 2008  der Kleist- und der Hugo-Ball-Preis verliehen.

 

Presse: "Auf die Unklarheiten in der Systematik der Dinge hinzuweisen ist nur eine der ehrenwerten Aufgaben, denen sich der deutsche Kolumnist Max Goldt verschrieben hat. Kaum einer versteht es so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens ins Auge des Betrachters zu schieben und den heutigen Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten." Regula Fuchs, Der Bund, Bern (CH). „Selten so gelacht!“ (Der Tagesspiegel), „Goldt ist Pflicht, Goldt ist Jazz.“ (Die Zeit)